Seit Donnerstag ist die Riege der grünen LandtagskandidatInnen im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald perfekt. In allen drei Landtagswahl-Wahlkreisen treten die amtierenden Abgeordneten wieder an – bei leicht geänderten Wahlkreiszuschnitten und einem neuen Verteilungsverfahren, denn diesmal geht es nach Prozent und nicht nach absoluten Stimmen. Im einzelnen sind dies:
Wahlkreis 46 Freiburg-Ost

Reinhold Pix
Ersatzkandidat: Helmut Thoma
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Wahlkreis 47 Freiburg-West

Edith Sitzmann
Ersatzkandidatin: Nadyne Dittmann
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Wahlkreis 48 Breisgau

Bärbl Mielich
Ersatzkandidatin: Coralie Engler-Lehner
Wahlkreis bei Wikipedia
Erstellt am Sonntag, 25. Juli 2010 von Till Westermayer.
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Am Donnerstag dieser Woche, am 22.07., findet ab 19.30 Uhr die Nominierungsversammlung für die Landtagskandidatin oder den Landtagskandidaten für den Wahlkreis 46, Freiburg-Ost (FR I) statt.
Veranstaltungsort ist das La Corona in der Littenweiler Str. 20 in Freiburg-Littenweiler.
Die wahlberechtigten Mitglieder sind mit Schreiben vom 30.06.2010 dazu eingeladen worden, selbstverständlich ist aber auch diese Versammlung öffentlich.
Bisher liegen uns die folgenden Bewerbungen vor:
Weitere Kandidaturen sind bis zum Eintritt in die jeweiligen Wahlgänge noch möglich.
Da wir mit zahlreichen Mitglieder bei der Versammlung rechnen, möchte ich Euch bitten, rechtzeitig ins La Corona zu kommen, wir werden ab 19 Uhr mit dem Einlass beginnen. Bitte bringt Euren Personalausweis mit, damit wir die Wahlberechtigung überprüfen können!
Erstellt am Dienstag, 20. Juli 2010 von Till Westermayer.
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Zu Beginn der Sommerferien findet am Donnerstag, den 29. Juli ab 20 Uhr im Kastanien-Garten der Gaststätte »Kandelblick« in Gundelfingen-Wildtal, Talstr. 54, der diesjährige Sommerhock des OV Gundelfingen-Wildtal statt. (Sollte es regnen, treffen wir uns drinnen in der Gaststätte )
Wir hoffen, dass wir gemeinsam einen schönen Sommerabend in lockerer Runde genießen können, und uns dabei über vielfältige Themen austauschen werden. Zu diesem sommerlichen Treffen laden wir alle MitbürgerInnen herzlich ein und freuen uns, wenn Sie zu unserem Sommerhock kommen.
Erstellt am Dienstag, 20. Juli 2010 von Till Westermayer.
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Am Donnerstag, dem 8.7.2010 findet ab 19.30 Uhr die Nominierung für die Landtagswahl im Wahlkreis Freiburg-West statt. Ort: Cafe Velo.
Zum Wahlkreis Freiburg-West gehören seit kurzem auch die Gemeinden Schallstadt, Gottenheim, Umkirch und March aus dem Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.
Zwei Wochen später, am Donnerstag, dem 22.7.2010 ist dann im La Corona in Freiburg-Littenweiler die Landtagswahl-Nominierung im Wahlkreis Freiburg-Ost angesetzt.
Zu diesem Wahlkreis gehören die Gemeinden Breitnau, Buchenbach, Eisenbach, Feldberg, Friedenweiler, Glottertal, Gundelfingen, Heuweiler, Hinterzarten, Kirchzarten, Lenzkirch, Löffingen, Oberried, St. Märgen, St. Peter, Schluchsee, Stegen und Titisee-Neustadt des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald sowie die Gemeinden Bernau im Schwarzwald, Bonndorf im Schwarzwald, Dachsberg (Südschwarzwald), Grafenhausen, Häusern, Höchenschwand, Ibach, St. Blasien, Todtmoos, Ühlingen-Birkendorf und Wutach des Landkreises Waldshut.
Wahlberechtigt sind alle im jeweiligen Wahlkreis wohnenden grünen Mitglieder, die auch bei der Landtagswahl wahlberechtigt wären (also Staatsangehörigkeit, Alter, …).
Weitere Infos zur Landtagswahl 2011 beim Innenministerium.
Update: Wir gratulieren Edith Sitzmann zur erneuten Nominierung im WK Freiburg-West und erinnern an die Nominierung im WK Freiburg-Ost an diesem Donnerstag.
Erstellt am Mittwoch, 7. Juli 2010 von Till Westermayer.
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Reinhold Treiber (Naturzentrum) und Björn Bader (Winzerkreis) erklären Bärbl Mielich MdL, Kerstin Andreae MdB und Kreisrätin Gerlinde Westermayer den Zusammenhang zwischen der Rebenlandschaft Kaiserstuhl und der vielfältigen Tierwelt.
Um Naturschutz, Tourismus und Weinbau am Kaiserstuhl drehte sich alles auf einer Wanderung der Grünen-Bundestagsabgeordneten Kerstin Andreae, ihrer Landtagskollegin Bärbl Mielich, der Kreisrätin Gerlinde Westermayer und weiteren Grünen-Mitgliedern in den Reben bei Ihringen, organisiert durch das Naturzentrum Kaiserstuhl.
Reinhold Treiber und Birgit Sütterlin vom Naturzentrum haben Sorge, wie auch Hanspeter Schillinger von der Winzergenossenschaft Ihringen, dass mit Ende des Anbaustopps für Weinreben die Kulturlandschaft Kaiserstuhl in Gefahr ist. Kerstin Andreae zog Parallelen zur Milchdebatte: »Die EU scheint in der Landwirtschaft nur eine Richtung zu kennen. Ein Wachsen oder Weichen zerstört aber die wirtschaftliche Basis der Winzer, denn die sinkenden Preise durch die Überproduktion kann sich kaum ein Winzer im Kaiserstuhl leisten.«
Bärbl Mielich erinnerte an die 1980er Jahre, als der Anbaustopp eingeführt wurde: »2015 kommt die Rolle rückwärts und mit ihr das Aus für besondere Lagen.«
Der Diplom-Biologe Treiber wies auf den Zusammenhang zwischen Naturvielfalt und Weinbau hin. Der Lößboden des Kaiserstuhls, die besondere Beschaffenheit der Weinterassen und die »gebietsheimische Begrünung« seien ideale Refugien für Wildbienen, Smaragdeidechsen, Schmetterlinge und seltene Vogelarten wie Wiedehopf und Neuntöter. Die Grünen lobten das Engagement um das Naturzentrum, das wichtig sei, um die Bedeutung der einzigartigen Landschaft des Kaiserstuhls zu begreifen.
Erstellt am Montag, 28. Juni 2010 von Till Westermayer.
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Von links nach rechts: Jürgen Langer, Gerlinde Westermayer und Helmut Gattermann
Unsere Kreismitgliederversammlung vor zehn Tagen hatte sich mit dem Thema der Schul- und Bildungspolitik befasst. Interessant waren dabei insbesondere die Vorträge und Kommentare unserer ReferentInnen.
- Daher stehen jetzt die Folien zum Vortrag von Helmut Gattermann über das Konzept des Freiburger Bündnisses »Eine Schule für alle« zum Download bereit (als pdf).
- Die nächste Vollversammlung dieses Bündnisses ist am Mittwoch, den 30. Juni 2010, um 19.00 Uhr im Werkspielhaus der Staudinger-Gesamtschule
- »Amtliche« Informationen zur baden-württembergischen Schulpolitik gibt es im Kulturportal des Landes Baden-Württemberg oder beim staatlichen Schulamt.
- Hingewiesen sei auch noch einmal auf die auf der KMV beschlossene Resolution zum Thema »Gemeinschaftsschule als Chance für den ländlichen Raum«.
Neben dem Schwerpunktthema Bildung haben wir auf der KMV die Satzung geändert und eine Kreisschiedskommission (Daniela Everts, Ralf Schmitt und Anselm Hirt) gewählt. Diskutiert wurden die Themen des Landesausschuss (26.6., Mannheim). Als Delegierte werden dort Bärbl Mielich, Till Westermayer und Trudis Fisch den Kreisverband vertreten.
Erstellt am Donnerstag, 24. Juni 2010 von Till Westermayer.
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Resolution – Einstimmig beschlossen auf der Kreismitgliederversammlung des KV Breisgau-Hochschwarzwald von Bündnis 90/Die Grünen am 14. Juni 2010
Gemeinschaftsschule als Chance für den ländlichen Raum
Es ist absehbar, dass im ländlichen Bereich viele Gemeinden künftig ohne Hauptschulen sein werden. Viele Gemeinden verlieren damit die einzige weiterführende Schule am Ort. Gründe dafür sind nicht nur der Rückgang der Schülerzahlen, sondern auch ein sich stark änderndes Schulwahlverhalten: Die Hauptschule wird von vielen Eltern als Restschule gesehen. Es ist nachvollziehbar, dass sie dann versuchen ihre Kinder, wann immer es geht, auf die Realschule oder das Gymnasium zu bringen.
Tatsächlich hat das bestehende Schulsystem es nicht geschafft, mehr Chancengerechtigkeit herzustellen. Vielmehr fördert es die Chancenungleichheit. Die frühe Selektion im deutschen Schulsystem führt dazu, dass wie in keinem anderen OECD-Land die Bildungschancen von der sozialen Herkunft abhängen – eine Fehlentwicklung, die sich bis zum Zugang zu Hochschulen und Universitäten hinzieht. Wir Grüne wollen diese Zustände nicht länger hinnehmen.
Wir stellen uns eine Schule für alle Kinder vor – mit oder ohne Behinderung, weniger begabt und hochbegabt. Die Einrichtung einer solchen inklusiven Gemeinschaftsschule, in der alle Kinder von der 1. bis zur 10. Klasse gemeinsam lernen, würde eine längst überfällige Modernisierung unseres Schulsystems ermöglichen. Ländervergleiche zeigen, dass eine sozial gerechte und leistungsstarke Schule nur als Schule für alle möglich ist.
Schülerinnen und Schüler aller Begabungen könnten nach dem erfolgreichen skandinavischem Vorbild länger voneinander und miteinander lernen. Die (aller)meisten Gemeinden behielten eine weiterführende Schule am Ort und würden ein Schulangebot für Schülerinnen und Schüler mit Real- bzw. Gymnasialempfehlung dazugewinnen. Mittelfristig könnte ganz darauf verzichtet werden, Schülerinnen und Schüler nach Schulartempfehlung zu sortieren.
Die Identifikation vieler Jugendlicher mit ihren Wohnorten und die Kooperationsmöglichkeiten von Schulen mit den kulturellen und sportlichen Gemeindeangeboten würde viele Impulse für das Vereins- und Gemeindeleben ergeben. Gleichzeitig würde der unsinnige Schülertourismus, der sich bereits jetzt durch die Einführung der Werkrealschule abzeichnet, wesentlich eingeschränkt werden.
Der Kreisverband Breisgau-Hochschwarzwald von Bündnis 90/Die Grünen fordert deshalb das Land auf, in einem ersten Schritt die Einführung einer inklusiven Gemeinschaftsschule an allen Orten zuzulassen, an denen sich die Gemeinden dafür aussprechen.
Erstellt am Dienstag, 15. Juni 2010 von Till Westermayer.
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Für Montag, 14. Juni 2010 lädt der Kreisvorstand zur nächsten Kreismitgliederversammlung ins Cafe Velo beim Hauptbahnhof Freiburg ein. Achtung: Beginn schon um 19 Uhr!
Themenschwerpunkt der Mitgliederversammlung ist das Lernen in der Schule der Vielfalt - wir wollen über Perspektiven gegen das Schulsterben auf dem Lande reden. Beiträge dazu wird es von Helmut Gattermann (Koordinierungsgruppe »Eine Schule für alle«, Freiburg; 35 Jahre Erfahrung als Lehrer an der Staudinger-Schule), Gerlinde Westermayer (Kreisrätin im Schulausschuss im Kreistag) und Jürgen Langer (Mitglied im Landeselternbeirat) geben.
Der Schwerpunkt »Schule der Vielfalt« beginnt um 20 Uhr. Einige Hintergrundinformationen dazu können dem Kreisrundbrief entnommen werden.
Von 19 bis 20 Uhr steht »Politisch-Organisatorisches« auf der Tagesordnung, u.a. die Wahl der Delegierten für den Landesausschuss am 26. Juni in Mannheim und eine Satzungsänderung zur Kreissschiedskommission.
Erstellt am Montag, 31. Mai 2010 von Till Westermayer.
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Wege aus der Milchkrise?
Podiumsdiskussion mit grünen Politikern, Milchbauern und der Regionalwert AG
Am Mittwoch, den 2. Juni um 20 Uhr findet auf dem Peterhof, Ibental 14a in Buchenbach, eine Podiumsdiskussion zum Thema Milchkrise statt.
Aufgrund des noch immer nicht kostendeckenden Milchpreises werden in den nächsten Monaten einige Milchbauernhöfe aus dem Dreisamtal ihren Betrieb aufgeben müssen. In der Diskussion, moderiert von der Bundestagsabgeordneten Kerstin Andreae, berichtet der Dreisamtäler Milchbauer Franz Schweizer über die aktuelle Situation vor Ort und der Milchbauer Werner Locher über die dramatische Situation nach dem Auslaufen der Milchquote in der Schweiz.
Politische Ansätze aufzeigen wird Friedrich Ostendorff, landwirtschaftspolitischer Sprecher der grünen Bundestagsfraktion. Über neue Wege der regionalen Vermarktung von Lebensmitteln und innovative Nachfolgekonzepte für landwirtschaftliche Höfe spricht Christian Hiß von der Regionalwert AG.
Erstellt am Montag, 31. Mai 2010 von Till Westermayer.
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Die neuste Ausgabe des Kreisrundbriefs ist soeben in Druck gegangen – und kann wie immer hier schon vorab online gelesen werden.
> Kreisrundbrief 2010/02
Erstellt am Freitag, 28. Mai 2010 von Till Westermayer.
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