2009: Bestes grünes Kreistagswahlergebnis im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald bisher
Mit 14,1 Prozent konnte bei der Kreistagswahl das grüne Ergebnis des Jahres 2004 (13,7%) noch einmal leicht verbessert werden. Prozentual haben wir damit das beste grüne Kreistagswahlergebnis im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald bisher erreicht. Die Fraktionsgröße ist mit neun KreisrätInnen gleich geblieben.
Wir danken allen Wählerinnen und Wählern für ihr Vertrauen und bedanken uns natürliche ebenso auch bei allen KandidatInnen auf den grünen Kreistagslisten.
Im Einzelnen sieht das Ergebnis wie folgt aus:
CDU 39,5% (bisher 45,2%) – 31 Sitze (-3)
FW 20,8% (bisher 18,8%) – 13 Sitze (+1)
SPD 16,2% (bisher 15,3%) – 10 Sitze
GRÜNE 14,1% (bisher 13,7%) – 9 Sitze
FDP 8,9% (bisher 7,1%) – 6 Sitze (+2)
LINKE 0,5% – kein Sitz
Für die neue grüne Fraktion wurden damit gewählt:
| Wahlkreis I Wolfgang Mössner Chemotechniker 56 Jahre, Ihringen 3013 Stimmen – neu im Kreistag |
Wahlkreis II Gerlinde Westermayer Rentnerin 61 Jahre, Gundelfingen 1152 Stimmen |
Wahlkreis III Dr. Karin Müller-Sandner Zahnärztin, z.Zt. Hausfrau 57 Jahre, Schallstadt-Wolfenweiler 4067 Stimmen – neu im Kreistag |
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Wahlkreis IV Adalbert Faller Schreinermeister 59 Jahre, March-Hugstetten 2714 Stimmen, Ausgleichssitz |
Wahlkreis V Uwe Petersen Ingenieur 56 Jahre, Hartheim 2084 Stimmen – neu im Kreistag |
Wahlkreis VII Dora Pfeifer-Suger Büroangestellte, Kreisrätin 55 Jahre, Müllheim 3565 Stimmen |
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Wahlkreis VII Dr. Martin Richter Arzt 61 Jahre, Müllheim 2879 Stimmen, Ausgleichssitz – neu im Kreistag |
Wahlkreis VIII Barbara Schweier Hausfrau und selbständige Lehrerin 49 Jahre, Kirchzarten 1891 Stimmen |
Wahlkreis X Leopold Winterhalder Kinobetreiber 48 Jahre, Titisee-Neustadt 3241 Stimmen |
Informationen beim Landkreis
P.S.: Auf unseren Plakaten haben wir groß »Mach mit!« plakatiert. Das ist auch so gemeint – Kommentare sind hier auf der Website ebenso gern gesehen wie in Veranstaltungen oder im direkten Kontakt – und natürlich freuen wir uns auch über ein »Mitanpacken« in den grünen Ortsverbänden. Mehr zum Thema: Mitglied werden.


Montag, 8. Juni 2009 um 23:16
Erstmal herzlichen Glückwunsch in meine alte Heimat! Daneben: ich bin ja normalerweise wirklich kein Verfechter der Generationenthese, aber das Durchschnittsalter scheint dann doch sehr hoch zu sein…schade!
Montag, 8. Juni 2009 um 23:26
Hallo Jochen – da sind auch die WählerInnen ein bißchen mit dran schuld; es gab auf unseren Listen durchaus auch jüngere KandidatInnen. Die Frage, wie eine Partei einen Generationswechsel – oder besser: ein ständiges »Nachwachsen« – hinkriegt, stellt sich aber natürlich zu Recht.