
Reinhold Treiber (Naturzentrum) und Björn Bader (Winzerkreis) erklären Bärbl Mielich MdL, Kerstin Andreae MdB und Kreisrätin Gerlinde Westermayer den Zusammenhang zwischen der Rebenlandschaft Kaiserstuhl und der vielfältigen Tierwelt.
Um Naturschutz, Tourismus und Weinbau am Kaiserstuhl drehte sich alles auf einer Wanderung der Grünen-Bundestagsabgeordneten Kerstin Andreae, ihrer Landtagskollegin Bärbl Mielich, der Kreisrätin Gerlinde Westermayer und weiteren Grünen-Mitgliedern in den Reben bei Ihringen, organisiert durch das Naturzentrum Kaiserstuhl.
Reinhold Treiber und Birgit Sütterlin vom Naturzentrum haben Sorge, wie auch Hanspeter Schillinger von der Winzergenossenschaft Ihringen, dass mit Ende des Anbaustopps für Weinreben die Kulturlandschaft Kaiserstuhl in Gefahr ist. Kerstin Andreae zog Parallelen zur Milchdebatte: »Die EU scheint in der Landwirtschaft nur eine Richtung zu kennen. Ein Wachsen oder Weichen zerstört aber die wirtschaftliche Basis der Winzer, denn die sinkenden Preise durch die Überproduktion kann sich kaum ein Winzer im Kaiserstuhl leisten.«
Bärbl Mielich erinnerte an die 1980er Jahre, als der Anbaustopp eingeführt wurde: »2015 kommt die Rolle rückwärts und mit ihr das Aus für besondere Lagen.«
Der Diplom-Biologe Treiber wies auf den Zusammenhang zwischen Naturvielfalt und Weinbau hin. Der Lößboden des Kaiserstuhls, die besondere Beschaffenheit der Weinterassen und die »gebietsheimische Begrünung« seien ideale Refugien für Wildbienen, Smaragdeidechsen, Schmetterlinge und seltene Vogelarten wie Wiedehopf und Neuntöter. Die Grünen lobten das Engagement um das Naturzentrum, das wichtig sei, um die Bedeutung der einzigartigen Landschaft des Kaiserstuhls zu begreifen.
Erstellt am Montag, 28. Juni 2010
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Wege aus der Milchkrise?
Podiumsdiskussion mit grünen Politikern, Milchbauern und der Regionalwert AG
Am Mittwoch, den 2. Juni um 20 Uhr findet auf dem Peterhof, Ibental 14a in Buchenbach, eine Podiumsdiskussion zum Thema Milchkrise statt.
Aufgrund des noch immer nicht kostendeckenden Milchpreises werden in den nächsten Monaten einige Milchbauernhöfe aus dem Dreisamtal ihren Betrieb aufgeben müssen. In der Diskussion, moderiert von der Bundestagsabgeordneten Kerstin Andreae, berichtet der Dreisamtäler Milchbauer Franz Schweizer über die aktuelle Situation vor Ort und der Milchbauer Werner Locher über die dramatische Situation nach dem Auslaufen der Milchquote in der Schweiz.
Politische Ansätze aufzeigen wird Friedrich Ostendorff, landwirtschaftspolitischer Sprecher der grünen Bundestagsfraktion. Über neue Wege der regionalen Vermarktung von Lebensmitteln und innovative Nachfolgekonzepte für landwirtschaftliche Höfe spricht Christian Hiß von der Regionalwert AG.
Erstellt am Montag, 31. Mai 2010
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Pressemitteilung der Landtagsfraktion
»Drastisch verringert hat das Ministerium die Flächen, in denen der Maisanbau bei Käferbefall verboten ist«, moniert der agrarpolitische Sprecher der Landtagsfraktion, Dr. Bernd Murschel die neue Vorschrift. »Das ist erneut eine verpasste Chance, den Maiswurzelbohrer konsequent aufzuhalten. Die Strategie des Gifteinsatzes von Agrarminister Hauk ist gescheitert – aber er verkleinert die sogenannten »Befallsflächen« von bisher zwei bis vier Kilometer Durchmesser auf rund 200-400 Meter Durchmesser. Das würde allein im Ortenaukreis mit seinen 20 Befallszonen Gift statt Fruchtfolge auf knapp 6.000 Hektar bedeuten«, so Murschel. Der Einsatz des Pestizids »Biscaya« auf 1.000 ha habe schon 2009 nichts gebracht – das Ministerium fahre daher die falsche Strategie.
Der verbraucherpolitische Sprecher der Grünen, Reinhold Pix, kritisiert Hauk wegen dessen Informationspolitik: »Die Polizisten vor Ort teilen uns mit, sei fühlten sich vom Land schlecht informiert. Die Vorschriften zur Fruchtfolge sind in den Befallszonen verschlechtert, für die großflächigen Sicherheitszonen nur halblebig. Der Gifteinsatz wird zunehmen – anstelle 1.000 ha mit dem Pestizid »Biscaya« werden es 2010 laut Einschätzung mancher Bauern Tausende von Hektar sein, die mit Biscaya behandelt werden – anstelle dass der Minister endlich auf eine Fruchtfolge setzt, die ihren Namen verdient: einmal alle drei Jahre Mais. Der Minister vernebelt die Realität anstelle allen Beteiligten reinen Wein einzuschenken. Denn bei einer Fruchtfolge, die nur jedes dritte Jahr Maisverzicht vorschreibt, ändert sich in der Oberrheinebene fast nichts und der Maiswurzelbohrer breitet sich weiter aus.«
Erstellt am Donnerstag, 17. Dezember 2009
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Einladung des OV Gundelfingen zu einer Exkursion mit dem Landtagsabgeordneten Reinhold Pix, der Kreisrätin Gerlinde Westermayer sowie KanditatInnen für die Kommunalwahl
am Samstag, 9. Mai 2009 ab 14:00 Uhr (Treffpunkt Gundelfingen, vor dem Kultur- und Vereinshaus, von dort mit Fahrgemeinschaft zu den Stationen)
- Station: 14:30 Uhr, Milchviehbetrieb in den Steillagen des Glottertals (Streckerseppenhof – Föhrental)
Hof- und Stallbesichtigung unter dem Aspekt »Was braucht eine Milchkuh täglich und wie nützt das unserer Landschaft?«.
Milchprobe und Gespräch mit dem Landwirt und Berufskollegen zum Thema: »Zusammenhang zwischen Milchpreis, Landschaftsschutz und Existenzsicherung – Forderungen an die Politik!«
- Station: 16:30 Uhr, Regio-Windkraftanlage St. Peter (Brosiwald)
Besichtigung einer Windkraftanlage mit Einblicken in das Innenleben. Fragen und Antworten an Betreiber und Politiker, zum Thema: »Windkraft und Landschaft – Nachhaltigkeit und Wertschöpfung«
- Station: 17:45 Uhr, Ausklang und Austausch in geselliger Runde
im Gasthaus »Kandelblick« in Gundelfingen-Wildtal, Talstr. 10 mit offenem Ende
Nähere Informationen und Anmeldung für Fahrgemeinschaften: Johannes Drayer Tel. 07684 9415 oder Gerlinde Westermayer 0761 584854.
Erstellt am Mittwoch, 6. Mai 2009
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Pressemitteilung von Kerstin Andreae, MdB
Wir Grünen wollen eine nachhaltige, qualitativ hochwertige und umweltgerechte Milcherzeugung bei fairen Verbraucherpreisen. Nur eine solche Milcherzeugung kann das Auskommen der bäuerlichen Betriebe sichern, landschaftsgestalterische Funktionen übernehmen und einen wichtigen Beitrag für die Entwicklung der ländlichen Regionen leisten.
Darum unterstützen wir auch die Forderungen des Bund Deutscher Milchviehhalter (BDM) nach fairen Milchpreisen, einem vernünftigen Milchmengenmanagement sowie gezielter Förderungen regionaler Direktvermarktungsmaßnahmen.
Seit Jahren haben die Milchbauern mit Erzeugerpreisen zu kämpfen, die ihre Kosten nur unzureichend decken und die geleistete Arbeit nicht adäquat entlohnen. Dies trifft gerade auch die südbadischen Milchbauern in der Mittelgebirgsregion und mit ihren Grünlandflächen.
»Wenn die Milchwirtschaft keine Existenzgrundlage bietet, werden immer mehr Bauern aus der Milcherzeugung aussteigen. Für die Verbraucherinnen und Verbraucher wäre das die schlechteste Lösung«, so die Bundestagsabgeordnete Kerstin Andreae. »Gerade in Südbaden, wo es sehr viele kleine Höfe gibt, wäre dadurch auch der Erhalt der Kulturlandschaft gefährdet – mit negativen Folgen für den regionalen Tourismus.«
Was jetzt in Berlin von Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner als konkrete Hilfe für die Milchbauern verkauft wird, ist nichts als Aktionismus und heiße Luft. Die Bauern haben sich schon einmal auf die Zusicherung aus Berlin verlassen und sind enttäuscht worden.
Erstellt am Donnerstag, 30. April 2009
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Pressemitteilung von Kerstin Andreae, MdB
Der jetzt vorgelegte Untersuchungsbericht des Stuttgarter Landtages belegt: Für das Bienensterben im Sommer am Oberrhein, dem bisher größten Vergiftungsfall bei Bienen in Deutschland, ist das Nervengift Chlotianidin verantwortlich. Trotzdem ziehen die Verantwortlichen im Land und Bund keine Konsequenzen daraus.
»Ich halte dies für unverantwortlich«, so die Grüne Bundestagsabgeordnete Kerstin Andreae. »Land und Bund müssen sich gemeinsam für ein generelles EU-Verbot des Nervengiftes Chlotianidin einsetzen. Wir müssen weg von giftigen Pestiziden in
der Landwirtschaft«. Die Bundesregierung muss wieder quantitative Reduktionsziele in ihren Aktionsplan für nachhaltigen Pflanzenschutz aufnehmen. Darüber hinaus gilt es, den Beispielen von Dänemark und Schweden zu folgen und eine Risikoabgabe auf Pflanzenschutzmittel zu erheben. Mit den Einnahmen könnten dann Investitionen und Betriebsausgaben im Vollzug des Pflanzenschutzrechtes finanziert werden.
Die Grünen fordern schon lange eine Änderung der Pflanzenschutzverordnung und einen Ausbau des Ökolandbaus. Der Schutz von Mensch und Umwelt steht vor dem Profitinteresse der Chemie-Konzerne.
Erstellt am Mittwoch, 21. Januar 2009
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Eike von Gierke, Franz Schweizer, Friedrich-Wilhelm Graefe zu Baringdorf und Axel de Frenne
Auf einer Veranstaltung der Grünen mit dem Europaabgeordneten Friedrich-Wilhelm Graefe zu Baringdorf , Franz Schweizer vom Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM), Gemeinderat Eike von Gierke und als Moderator dem Bürgermeisterkandidaten Axel de Frenne wurde deutlich, dass viele Landwirte seit der jüngsten Entscheidung im Agrarausschuss des Bundesrates Ende Oktober das Vertrauen in die Politik verloren haben.
»Die Politik hat uns verlassen. Man braucht uns. Man nutzt uns aus. Aber man gibt uns sehr wenig«, so der Beitrag eines betroffenen Viehhalters und Gemeinderates aus dem Dreisamtal.
Kritik an den aktuellen Beschlüssen von Seehofer und den Ministern aus den Bundesländern übte Graefe zu Baringdorf. Als Landwirt mit eigenem 50-Hektar-Hof vertritt er seit 1984 die Grünen im Europaparlament. »Ein 300-Millionen-Fonds aus EU-Mitteln ist bei der riesigen Milchmenge nur ein Fliegenschiss«, schimpfte der Grüne vor knapp 60 Milchbauern im Kurhaus von Kirchzarten. »Der Bauernverband ist der verlängerte Arm der Agrarindustrie und somit ist der BDM die neue Heimat der Milchbauern«, so der Europaabgeordnete, dessen Äußerung mit lang anhaltendem Applaus bedacht wurde.
Der einzige Weg, den hart arbeitenden Landwirten eine langfristige Existenz zu sichern, sei eine Mengenregelung, die sich am Bedarf zu orientieren habe. Um mit Hilfe dieses juristischen Instrumentariums letztlich den Preis und die Menge am Markt in Einklang bringen zu können. Baringdorf ermunterte die frustrierten Milchbauern aus der Region, an diesem Ziel festzuhalten. Auch BDM-Vertreter Franz Schweizer kritisierte die Politik der CDU-regierten Bundesländer. Pro Jahr würden sich nach seiner Einschätzung durch falsche Strategie Milliardenverluste für die Branche angehäuft. Wir müssen mit weiteren Aktionen auf unserer Problem und die Existenzgefährdung vieler Viehbauern hinweisen. »Der nächste Streik kommt bestimmt«, so Franz Schweizer aus Oberried.
Grünen-Gemeinderat Eike von Gierke und Axel de Frenne, Kandidat für die im Dezember stattfindende Bürgermeisterwahl in Kirchzarten, hoben hervor, dass den Landwirten durch ihre Anstrengungen bei der Offenhaltung der Landschaft eine wichtige landschaftspflegerische Funktion für die gesamte Bevölkerung zukommt.
Erstellt am Freitag, 24. Oktober 2008
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Am Dienstag, den 21.10. findet ab 19.30 Uhr eine Veranstaltung zum Thema »Zukunft der regionalen Landwirtschaft« im Kurhaus Kirchzarten statt. Veranstalter ist der Ortsverband Dreisamtal.
Als Referenten eingeladen sind Friedrich Wilhelm Graefe zu Bahringdorf, für Bündnis 90/Die Grünen Mitglied im EU-Parlament (Ausschuss für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung) und Franz Schweizer (Bundesverband Deutscher Milchviehhalter, Bezirksvorstand). Die Moderation übernimmt Axel de Frenne, Bürgermeisterkandidat für Kirchzarten.
Ort: Kurhaus Kirchzarten, Raum Feldberg
Zeit: 21.10.2008, Beginn 19.30 Uhr
Erstellt am Donnerstag, 16. Oktober 2008
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Im Oktober finden zwei Veranstaltungen zur ökologischen Agrarpolitik statt:
Podiumsdiskussion im BZ–Haus
Am Mittwoch, den 1. Oktober um 20:00 Uhr findet im BZ-Haus in Freiburg eine vom AK ÖKRA (Arbeitskreis ökologischer Agrarpolitik) zusammen mit der Badischen Zeitung organisierte Podiumsdiskussion zum Thema »Essen oder Energie?« statt. Dabei möchten wir die aktuelle Debatte aufgreifen und mit der Öffentlichkeit und den Podiumsgästen das Spannungsfeld zwischen Lebensmittelerzeugung und Energiepflanzenanbau diskutieren.
Folgende Podiumsgäste konnten wir für den Abend gewinnen:
- Mathias Nikolay, Vorstandsmitglied Badenova
- Karl Silberer, Vizepräsident des BLHV
- Gerhard Bronner, Landwirtschaftsreferent LNV BW
- Reinhold Pix, MdL, Bündnis 90/Die GRÜNEN
Gentechnikfreies Frühstück
Mit der zweiten Veranstaltung möchten wir Euch, eure Familie, Freunde, Bekannte und NachbarInnen gerne zum Frühstück einladen, und zwar am Samstag, dem 4. Oktober auf dem Augustinerplatz in Freiburg. Der AK ÖKRA veranstaltet mit anderen Interessensgruppen und Verbänden von 10:00 bis 14:00 Uhr ein Gentechnik freies Frühstück zum Genießen und Informieren. Die Frühstückszutaten werden größtenteils von Freiburger Bioläden gesponsert. Im Anschluss daran planen wir eine Radtour zum Bioland-Betrieb Dachswangermühle (bei Umkirch) mit Betriebsbesichtigung und anschließendem gentechnikfreien Imbiss.
Erstellt am Sonntag, 28. September 2008
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Solidarisch mit den Milchbauern erklärt sich die grüne Kreistagsfraktion des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald. „Wir begrüßen den Boykott und den Protest und wünschen den Bäuerinnen und Bauern Erfolg, den notwendigen Zusammenhalt und das erforderliche Durchhaltevermögen. Auch Milchbäuerinnen und -bauern müssen von ihrer Arbeit leben können“, so die Fraktionsvorsitzende Barbara Schweier. Sie könnten nachvollziehen, wie schwer dieser Schritt zum Boykott gefallen sei und dass den Bäuerinnen und Bauern das Herz blute, wenn sie die Milch wegschütten müssten. In der Vergangenheit sei oft demonstriert worden, erreicht habe man damit nichts. Dass man sich nun zu diesem drastischen Schritt entschlossen hätte, zeige, dass die Milcherzeuger mit dem Rücken zur Wand stehen. Bei sinkenden Erlösen und steigenden Kosten könnten die Betriebe nicht überleben. Besonders erfreulich sei der hohe Zahl der teilnehmenden Betriebe in der Region, aber auch in anderen Teilen Deutschlands und des Auslands, die am Boykott teilnehmen. „Diese Solidarität ist einmalig.“
Die kleinbäuerlich strukturierten Milch- und Grünlandbetriebe spielten gerade im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald in mehrfacher Hinsicht eine wichtige Rolle. Neben der regionalen Erzeugung von Milch ist die Offenhaltung und Pflege der Landschaft für die Tourismusregion von großer Bedeutung. „Und das geht uns alle was an“, meint Fraktionsmitglied Dora Pfeifer-Suger. Man tue also gut daran, sich geschlossen hinter die Bauern zu stellen. „Und damit meinen wir nicht nur unsere Fraktion, sondern die ganz Region“, so Pfeifer-Suger weiter.
Die Strategie der großen Handelskonzerne, billige Nahrungsmittel bei hohen Gewinnen und Ausnutzung ihrer Marktmacht auf Kosten der Erzeuger anzubieten sei wie ein Bumerang, sie vernichte Existenzen und Arbeitsplätze, und das nicht nur in der Landwirtschaft. Auch kleinere Molkereien und Lebensmittel verarbeitende Betriebe seien davon betroffen.
Erstellt am Montag, 2. Juni 2008
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