In der Reihe der besondere Film zeigt das Kino-Müllheim
Die Wolke von Gregor Schnitzler
m Dienstag, den 4. Mai 2010,
um 20.00 Uhr, im Kino in Müllheim
Im Anschluss an den Film folgt eine Diskussion mit Axel Mayer, BUND Regionalgeschäftsführer und Vorstandsmitglied bei TRAS und Bärbl Mielich MdL.
In Zusammenarbeit mit Bündnis 90/Die Grünen, OV Müllheim-Neuenburg und Umgebung.
Zum Inhalt des Films:
In einem kleinen hessischen Städtchen heulen die Sirenen. Das Unfassbare ist geschehen. In dem Atomkraftwerk in der Nähe hat sich ein schwerer Unfall ereignet, bei dem eine bedeutende Menge hoch radiaktiver Substanzen entweicht.
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Erstellt am Donnerstag, 29. April 2010
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21. März 2010
dezentrale Auftaktkundgebung und Anti-Atom-Frühlingsfest
Am AKW Neckarwestheim um 14 Uhr

Mit dem Bus ab Freiburg
anmelden unter: gruene.breisgau@t-online.de oder Tel: 0761-7679205
Erstellt am Donnerstag, 4. März 2010
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Pressemitteilung Bärbl Mielich
Der Störfall im Atomkraftwerk Fessenheim einen Tag nach Weihnachten war nicht so harmlos wie allgemein dargestellt. »Das hätte durchaus ins Auge gehen können«, befürchtet die grüne Landtagsabgeordnete Bärbl Mielich.
Wie das Umweltministerium auf Anfrage der Landtagsabgeordneten Bärbl Mielich mitteilt, war es am 27. Dezember 2009 im Block 2 des Atomkraftwerks Fessenheim zu einem sicherheitstechnisch bedeutsamen Ereignis gekommen, nachdem angesaugtes Pflanzenmaterial zu einer teilweisen Verstopfung des Kühlsystems geführt hatte. Beim Wiederanfahren von Block 2 seien mit dem Kühlwasser aus dem Grand Canal Pflanzenreste angesaugt worden. In der Folge habe ein Messfühler an einem Trommelsieb versagt, welches das Wasser filtern sollte, wodurch die automatische Abschaltung ausblieb und das Trommelsieb sich aus der Verankerung löste, so dass größere Mengen Pflanzenreste in die Kühlwasserkreisläufe gelangten. Betroffen gewesen sei auch das sicherheitstechnisch wichtige SEB-System (Nebenkühlwassersystem), das der Wärmeabfuhr sicherheitstechnisch wichtiger Komponenten dient. Das Pflanzenmaterial habe Rohre in den Wärmetauschern verstopft, wodurch der Durchsatz des Kühlwassers um etwa einem Drittel, von 2400m³/h auf 1600m³/h, reduziert wurde. Der reduzierte Durchsatz hätte aber ausgereicht die Wärmeabfuhr zu gewährleisten. Die EdF hatte wegen dem Zwischenfall den internen Notfallplan in Kraft gesetzt und auch die französische nukleare Sicherheitsbehörde ASN hatte ihren internen nationalen Notfallstab einberufen und die Entwicklung verfolgt. Das Ereignis wurde auf Stufe I der INES-Scala eingestuft.
»Wir können von Glück sagen, dass dieser Störfall noch recht glimpflich abgelaufen ist. Dieses Ereignis hätte sich leicht zu einem größeren Unfall entwickeln können«, stellt die Abgeordnete fest. Das werde aus der Antwort des Umweltministeriums deutlich. Wenn beispielsweise der Reaktor im Volllastbetrieb gelaufen wäre, eine größere Menge an Pflanzenresten in den Kühlkreislauf gelangt wären oder gar gleichzeitig ein Kühlmittelverluststörfall vorgelegen hätte hätte die Situation schnell außer Kontrolle geraten können. »Es ist immer wieder aufs Neue erschreckend, in was für einem desolaten Zustand sich das Atomkraftwerk Fessenheim befindet«, stellt die Abgeordnete fest. »Warum dieses Trommelsieb aus der Verankerung gesprungen ist, scheint noch immer nicht geklärt zu sein. So etwas darf in einer Anlage mit so hohem Gefahrenpotential einfach nicht passieren. Die Betriebserlaubnis für diese beiden maroden Atommeiler um weitere 10 Jahre zu verlängern wäre unverantwortlich. Jetzt muss Schluss sein!«, fordert die Abgeordnete.
Nach Angaben des Umweltministeriums wäre die abzuführende Wärme im Volllastbetrieb erheblich höhergewesen. Wenn der Primärkreislauf intakt sei, also wenn kein Kühlmittelverluststörfall vorliege, könne aber die Nachzerfallswärme über den Sekundärkreislauf abgeführt werden. Berechnungen hätten gezeigt, dass auch in diesem Fall der reduzierte Durchsatz ausgereicht hätte, um die Wärme abzuführen.
Es sei auch nicht ganz nachvollziehbar, dass dieser Störfall nur auf Stufe 1 der INES-Scala eingestuft worden sei, so Bärbl Mielich. Die Tatsache, dass die internen Notfallstäbe der ASN und der EdF einberufen worden seien, zeige wie heikel die Situation gewesen sei.
Erstellt am Dienstag, 23. Februar 2010
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Entgegen bisheriger Meldungen hat der Ende Oktober bekannt gewordene Dieselölunfall im Atomkraftwerk Fessenheim doch zu Verunreinigungen des Grundwassers geführt. Dies teilte das Umweltministerium Baden-Württemberg auf Anfrage der Landtagsabgeordneten Bärbl Mielich, Bündnis 90/Die Grünen, mit.
Bei Bohrungen sei im Umfeld von etwa 30 Metern um den Betonkanal, in dem die lecke Rohrleitung verläuft, eine zwei Zentimeter dicke Ölschicht auf dem Grundwasser festgestellt worden, teilte das Umweltministerium mit. »Offensichtlich ist aber noch nicht einmal genau geklärt wo das Dieselöl ausgetreten ist«, stellt Bärbl Mielich besorgt fest. Sicher sei wohl lediglich, dass es sich um eine Kraftstoffleitung handle, die Notstromdieselaggregate im Block II des Atomkraftwerks mit Kraftstoff versorgt. »Aus dem Antwortschreiben geht hervor, dass offenbar noch nicht einmal eindeutig geklärt ist, ob das Öl an einer oder an mehreren undichten Stellen ausgetreten ist«, erklärt Bärbl Mielich. »Unklar bleibt auch, ob die defekte Leitung mittlerweile repariert oder stillgelegt ist und wie die Treibstoffversorgung der Notstromaggregate im Falle eines Ausfalls der Treibstoffleitung, z.B. bei einem Totalabriss, gesichert ist«. Auch wenn die Notstromsysteme redundant ausgelegt seien, sei die Sicherung der Kraftstoffversorgung ein wichtiger Faktor.
Die Rohrleitungen verlaufen in einem betonierten Kanal, der an seiner tiefsten Stelle betonierte Auffanggruben aufweist. Ein korrosionsbedingtes Leck wurde auf Höhe einer dieser Gruben festgestellt. Dabei war die Rohrleitung erst im September einer vorgeschriebenen Prüfung unterzogen worden, ohne dass die Korrosion festgestellt worden war. Der Betreiber gehe davon aus, dass der Dieselkraftstoff durch den Beton der beiden Auffanggruben ins Erdreich gesickert sei. Die französische nukleare Sicherheitsbehörde ASN sehe aber zudem die Möglichkeit, dass der Dieselkraftstoff aus einer PVC-Leitung, die die beiden Gruben verbindet, in den Untergrund ausgetreten sein könnte. Etwa 20 m³ Dieselöl sollen ausgetreten sein. Wobei aufgrund der visuellen Ablesung eine Ungenauigkeit von einigen Kubikmetern bestehe, so die Auskunft des Umweltministeriums. 7 m³ konnten aus dem Betonkanal zurück gewonnen werden, so dass davon ausgegangen werden muss, dass mindestens 13 m³ Dieselöl in den Untergrund gelangt sind.
»Dieser Zwischenfall steht wieder einmal exemplarisch für den Zustand des Atomkraftwerks Fessenheim«, stellt Bärbl Mielich bestürzt fest. »Es ist offenbar noch nicht einmal bekannt, wo und wie viele undichte Stellen sich in den Treibstoffleitungen befinden. Auffangbecken sind zwar vorhanden, aber nicht dicht, so dass das aufgefangene Dieselöl trotzdem in den Untergrund entweichen kann. Dass die Leitungen korrodierten war nicht bekannt, obwohl die Rohrleitungen erst im September einer vorgeschriebenen Überprüfung unterzogen waren. Wenn es im nuklearen Teil der Anlage genau so aussieht, wovon man leider ausgehen muss, dann laufen mir kalte Schauer über den Rücken«, so Bärbl Mielich. Das Vertrauen in die 10-Jahres-Revision sinke nach diesem Vorfall noch einmal erheblich. »Es zeigt einmal mehr, wie unsicher das uralte AKW Fessenheim ist. Es am Netz zu lassen, ist im höchsten Maße unverantwortlich«.
Erstellt am Sonntag, 13. Dezember 2009
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Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 14 / 5433
Kleine Anfrage der Abg. Bärbl Mielich GRÜNE
Dieselölunfall im Atomkraftwerk (AKW) Fessenheim
Ich frage die Landesregierung:
1. Welche Ursachen hatte der Ölunfall im Block II des AKW Fessenheim, bei dem 20 000 l Dieselöl ausgelaufen sind?
2. Über welchen Zeitraum hinweg ist Dieselöl ausgetreten?
3. Welche Menge an Dieselöl wird in der betroffenen Tankanlage gelagert?
4. In welchem Ausmaß wurde durch das ausgetretene Dieselöl der Untergrund verseucht und das Grundwasser kontaminiert?
5. Welche Maßnahmen sind erfolgt bzw. vorgesehen, um das ausgetretene Dieselöl aus dem Untergrund und dem Grundwasser zu entfernen?
6. Welche Sicherheitsvorschriften gelten für Dieselöltanks und Leitungssysteme in Frankreich und sind diese eingehalten worden?
7. Inwieweit ist die Versorgung der Dieselmotoren mit Treibstoff im Falle einer Leckage im Leitungssystem gesichert?
8. Welche Folgen hätte ein Ausfall der betroffenen Dieselmotoren für die Sicherheit des Atomkraftwerks und die Bevölkerung?
Begründung:
Ende Oktober hat sich im Atomkraftwerk Fessenheim ein Ölunfall ereignet, bei dem nach Pressemeldungen 20 000 l Dieselöl ausgelaufen sind. Das betroffene Leitungssystem versorgt Dieselmotoren im Block II des Atomkraftwerks Fessenheim. In dem leicht durchlässigen Kiesuntergrund der Rheinebene gelangen flüssige Stoffe schnell ins Grundwasser. Dieselöl ist ein stark Wasser gefährdender Stoff. Ein Liter davon reicht aus, um eine Million Liter Trinkwasser unbrauchbar zu machen. Im Oberrheingraben befindet sich eines der größten Trinkwasservorkommen Europas, aus dem mehrere Millionen Menschen links und rechts des Rheins mit Trinkwasser versorgt werden. Da Dieselmotoren Teil des Sicherheitssystems eines Atomkraftwerks sind, ist deren gesicherte Versorgung mit Treibstoff von großer Bedeutung für die Sicherheit der Atomanlage und der Bevölkerung. Der Zwischenfall ist also in zweifacher Hinsicht von großem öffentlichem Interesse. Mit dieser Anfrage sollen sowohl die Ursachen als auch die direkten und indirekten Auswirkungen dieses Leckageunfalls ergründet und bekannt gemacht werden.
Erstellt am Dienstag, 17. November 2009
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Tras, der trinationale Atomschutzverband, hat ein neues Mitglied: Der Gemeinderat stimmte am Mittwoch zu, dass die Stadt Müllheim dem Verein beitritt und ihn damit bei seinem Engagement gegen Atommeiler wie in Fessenheim unterstützt. Damit ging ein langes Ringen aufgrund eines Antrags der Alternativen Liste Müllheim (ALM) zu Ende – unter dem Applaus von etwa 30 Bürgern, die bei der Sitzung anwesend waren.
Weiterlesen bei der Badischen Zeitung
Wir freuen uns mit der Alternativen Liste Müllheim und den Müllheimer Grünen über diesen Erfolg im Kampf gegen die Atomkraft am Oberrhein!
Erstellt am Freitag, 23. Oktober 2009
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Aufruf des BUND Südlicher Oberrhein
»Friedlich – Freundlich – Selbstbewusst und Stark!« wollen die französischen UmweltschützerInnen des »Réseau Sortir du nucléaire« am 3. Oktober um 14 Uhr in Colmar vor dem Bahnhof (!) gegen das französische Atomprogramm und insbesondere gegen das altersschwache Atomkraftwerk Fessenheim demonstrieren.
In bewährter grenzüberschreitender Einigkeit unterstützt, neben vielen anderen europäischen Umweltorganisationen, auch der Bund für Umwelt und Naturschutz diese wichtige Großkundgebung und ruft die Bevölkerung auf, daran teilzunehmen.
Vier wichtige Argumente sprechen für eine Teilnahme an der Kundgebung:
- das altersschwache AKW Fessenheim wird immer mehr zur Bedrohung für ganz Zentraleuropa
- die Pläne von Herrn Sarkozy, des „Außendienstmitarbeiters“ der französischen Konzerne EDF und AREVA, Atomanlagen und damit Atomkraftwaffen in Spannungsgebiete (Libyen, Naher Osten…) zu exportieren, gefährden den Weltfrieden.
- die geplanten massiven Einschränkungen des Demonstrationsrechts in Colmar zeigen die undemokratische Machtfülle der »Nebenregierung« EDF in Frankreich.
- der in Deutschland drohende »Ausstieg aus dem Atomausstieg« zeigt, dass dieser Vertrag, der bisher nur der Atomwirtschaft gedient hat, von den Atomkonzernen von vorne herein als Betrug geplant war. Diejenigen, die unsere Länder regieren sind nicht unbedingt die, die in unseren Ländern die Macht haben (frei nach Tucholsky).
In Südbaden fahren Busse u.a. aus Freiburg, Staufen, Waldkirch, Müllheim, Offenburg und eine Radtour startet ab Freiburg.
Alle Infos zur Kundgebung vor dem Bahnhof, zur Anreise, zur (leider immer noch ungeklärten) Demoroute und zum umfangreichen, mehrtägigen Begleitprogramm sind hier zu finden.
Nachtrag: Wer online gegen den möglichen Ausstieg aus dem Atomausstieg protestieren möchte kann dies mit über 25.000 anderen hier bei campact! tun.
Erstellt am Dienstag, 29. September 2009
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Am morgigen Samstag (5.9.2009) findet in Berlin die diesjährige zentrale Anti-Atom-Demonstration statt.
70 Trecker aus Gorleben sind schon nach Berlin unterwegs. Die vom BUND organisierten zwei Busse aus Freiburg zur Demo sind – leider, oder auch glücklicherweise, weil’s ein Zeichen dafür ist, dass die Demo gut besucht sein wird – schon ausverkauft. Weitere Reisemöglichkeiten finden sich evtl. noch in der Mitfahrbörse der veranstaltenden Aktion ausgestrahlt.de.
Aber auch, wer nicht nach Berlin kommt, kann morgen gegen Atomkraft demonstrieren und damit vor der Bundestagswahl ein deutliches Zeichen gegen den schwarz-gelben Ausstieg aus dem Ausstieg setzen. Für die »Daheimgebliebenen« bietet der OV Gundelfingen einen »Mal richtig abschalten«-Solidaritäts-Treffpunkt am Atomkraft-Nein-Danke-Infostand in der Ortsmitte Gundelfingen an – am Samstag, den 5. September von 10 – 12 Uhr.
Übrigens: die großen Energieversorger schicken ihre Azubis zur Gegendemo – peinliche Aktion.
Erstellt am Freitag, 4. September 2009
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In Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Kino der VHS zeigen BUND Ortsgruppe Gundelfingen und Bündnis 90/DIE GRÜNEN Gundelfingen eine Literaturverfilmung, die das Gefahren-potential der Kernenergie illustriert:
Die Wolke
(D 2006; 105 min; FSK 12)
10. September, 20.15 Uhr
Kultur- und Vereinshaus Gundelfingen, Vörstetter Str. 7
Eintritt frei
In einem deutschen Kernkraftwerk ereignet sich ein Unfall, bei dem eine bedeutende Menge hoch radioaktiver Substanzen entweicht. Panik bricht aus, eine Massenflucht setzt ein. Die Bevölkerung spaltet sich in Gewinner und Verlierer – Auftakt für ein realistisch gezeichnetes Szenario, das die gravierenden gesellschaftlichen Folgen des »kerntechnischen Unfalls« folgerichtig auslotet. Die Zuschauer erleben diese dramatischen Ereignisse aus der Sicht der Hauptfigur Hannah.
Nach einem Störfall in einem Kernkraftwerk nahe Frankfurt treibt eine radioaktive Wolke
auf die kleine Stadt Schlitz zu. Die Klassenkameraden, Hannah, 16 Jahre, und Elmar, 18
Jahre, entfliehen unter dramatischen Umständen. Hannah wird kontaminiert und in den
Fluchtwirren vorübergehend von Elmar getrennt – bis beide sich im Sanatorium außerhalb
des Krisengebietes wieder treffen. Dort stellt sich heraus, dass auch Elmar verseucht
worden ist. Trotz ihrer ausweglosen Lage schöpfen die beiden aus ihrer Liebe zueinander
Hoffnung. (Quelle: Vision Kino Filmtipp – www.visionkino.de – © Vision Kino 2006)
»Die Wolke ist ein Film, dem man sich nicht entziehen kann – gerade weil er kein reißerischer Film ist. Statt im genreüblichen Katastrophenvoyeurismus zu schwelgen, zeichnet er mit feinem Strich ein eindringliches Bild der menschlichen Folgen, die ein atomares Großunglück hinterlässt.« (aus dem Filmheft der Kulturfiliale Gillner und Conrad)
Erstellt am Montag, 24. August 2009
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Am 4. Juli findet in Neckarwestheim eine Großdemonstration gegen
Atomkraft und für den Atomausstieg statt – Motto: »Endlich abschalten!«.
Gemeinsam mit den Kreisverbänden Freiburg und Emmendingen haben wir einen Bus ab Freiburg organisiert und wollen damit zusammen zur Demonstration fahren.
Samstag, 4. Juli 2009,
Abfahrt um 10:15 Uhr am Konzerthaus Freiburg,
Ankunft in Freiburg ca. 20:30 Uhr, Kosten 10 Euro.
Unter anderem sind dabei: Kerstin Andreae MdB, Alex Bonde MdB, Jürgen Trittin MdB und Fritz Kuhn MdB.
Nähere Infos zur Demo findet ihr auf der Seite der Landesgrünen.
Da die Plätze begrenzt sind, meldet Euch bitte ab sofort an, wenn ihr mitfahren wollt. Unter: gruene.breisgau@t-online.de oder Tel. 0761-7679205.
Erstellt am Montag, 22. Juni 2009
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