Grüne wandern mit Naturzentrum Kaiserstuhl – Unsichere Zukunft für Kulturlandschaft Kaiserstuhl

2010naturzentrum
Reinhold Treiber (Naturzentrum) und Björn Bader (Winzerkreis) erklären Bärbl Mielich MdL, Kerstin Andreae MdB und Kreisrätin Gerlinde Westermayer den Zusammenhang zwischen der Rebenlandschaft Kaiserstuhl und der vielfältigen Tierwelt.

Um Naturschutz, Tourismus und Weinbau am Kaiserstuhl drehte sich alles auf einer Wanderung der Grünen-Bundestagsabgeordneten Kerstin Andreae, ihrer Landtagskollegin Bärbl Mielich, der Kreisrätin Gerlinde Westermayer und weiteren Grünen-Mitgliedern in den Reben bei Ihringen, organisiert durch das Naturzentrum Kaiserstuhl.

Reinhold Treiber und Birgit Sütterlin vom Naturzentrum haben Sorge, wie auch Hanspeter Schillinger von der Winzergenossenschaft Ihringen, dass mit Ende des Anbaustopps für Weinreben die Kulturlandschaft Kaiserstuhl in Gefahr ist. Kerstin Andreae zog Parallelen zur Milchdebatte: »Die EU scheint in der Landwirtschaft nur eine Richtung zu kennen. Ein Wachsen oder Weichen zerstört aber die wirtschaftliche Basis der Winzer, denn die sinkenden Preise durch die Überproduktion kann sich kaum ein Winzer im Kaiserstuhl leisten.«

Bärbl Mielich erinnerte an die 1980er Jahre, als der Anbaustopp eingeführt wurde: »2015 kommt die Rolle rückwärts und mit ihr das Aus für besondere Lagen.«

Der Diplom-Biologe Treiber wies auf den Zusammenhang zwischen Naturvielfalt und Weinbau hin. Der Lößboden des Kaiserstuhls, die besondere Beschaffenheit der Weinterassen und die »gebietsheimische Begrünung« seien ideale Refugien für Wildbienen, Smaragdeidechsen, Schmetterlinge und seltene Vogelarten wie Wiedehopf und Neuntöter. Die Grünen lobten das Engagement um das Naturzentrum, das wichtig sei, um die Bedeutung der einzigartigen Landschaft des Kaiserstuhls zu begreifen.

Erstellt am Montag, 28. Juni 2010
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Wege aus der Milchkrise? Diskussion in Buchenbach

Wege aus der Milchkrise?

Podiumsdiskussion mit grünen Politikern, Milchbauern und der Regionalwert AG

Am Mittwoch, den 2. Juni um 20 Uhr findet auf dem Peterhof, Ibental 14a in Buchenbach, eine Podiumsdiskussion zum Thema Milchkrise statt.

Aufgrund des noch immer nicht kostendeckenden Milchpreises werden in den nächsten Monaten einige Milchbauernhöfe aus dem Dreisamtal ihren Betrieb aufgeben müssen. In der Diskussion, moderiert von der Bundestagsabgeordneten Kerstin Andreae, berichtet der Dreisamtäler Milchbauer Franz Schweizer über die aktuelle Situation vor Ort und der Milchbauer Werner Locher über die dramatische Situation nach dem Auslaufen der Milchquote in der Schweiz.

Politische Ansätze aufzeigen wird Friedrich Ostendorff, landwirtschaftspolitischer Sprecher der grünen Bundestagsfraktion. Über neue Wege der regionalen Vermarktung von Lebensmitteln und innovative Nachfolgekonzepte für landwirtschaftliche Höfe spricht Christian Hiß von der Regionalwert AG.

Erstellt am Montag, 31. Mai 2010
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Die Badische berichtet über den Besuch von Kerstin und Cem in Breisach

Die Badische Zeitung berichtet in der Ausgabe vom Dienstag, den 06. April 2010 über den Besuch von Kerstin und Cem in Breisach:

Cem Özdemir: ökologische Landwirtschaft fördern

Bei seinem Besuch in Breisach hat Grünen-Chef Cem Özdemir eine Stärkung der bäuerlichen Betriebe gefordert. In der Landwirtschaft solle der Umweltschutz mehr Beachtung finden.

Dass der Vorsitzende einer im Deutschen Bundestag vertretenen Partei die Europastadt Breisach besucht, kommt nur alle paar Jahre einmal vor. Jetzt machte Cem Özdemir, der Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, eine Visite in der Münsterstadt. Mit Bürgermeister Oliver Rein traf er im Rathaus zu einem Informationsaustausch zusammen und diskutierte bei einem Frühstück auf dem Bauernhof von August und Rosi Wagner in der Kupfertorstraße mit Bio-Landwirten vom Kaiserstuhl und aus dem Schwarzwald. … zum kompletten Artikel geht es hier

Cem Özdemir und Kerstin Andreae auf dem Wagnerhof in Breisach

Erstellt am Dienstag, 6. April 2010
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Impressionen: Cem und Kerstin in Breisach

cem31032010

Einige Bilder des gestrigen Besuchs von Cem Özdemir (Bundesvorsitzender) und Kerstin Andreae (MdB) in Breisach hat Sebastian Pfleger ins Netz gestellt: wer sie anschauen möchte, findet die Galerie hier.

Nachtrag (05.04.2010): Bericht der Badischen Zeitung über den Besuch

Erstellt am Donnerstag, 1. April 2010
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Cem Özdemir und Kerstin Andreae in Breisach

Kerstin AndreaeCem Özdemir

Am 31.03.2010 sind Cem Özdemir und Kerstin Andreae zu Besuch in Breisach.

Nach einem Empfang durch den Bürgermeister der Stadt im Breisacher Rathaus werden Kerstin und Cem sich mit interessierten Bürgern und Bauern aus der Region über das Thema »Verbraucherpolitik und Landwirtschaft« unterhalten.

Die Diskussion findet ab ca. 10:30 Uhr auf dem Biolandhof von Rosemarie und August Wagner (Kupfertorstr. 18, 79206 Breisach) statt.

Interessierte sind herzlich eingeladen an der Diskussion teilzunehmen.
Um das Platzangebot entsprechend planen zu können, wird um Anmeldung unter 07667-80202 (Fam. Wagner) gebeten.

Für Fragen stehen Markus Winter und Sebastian Pfleger vom OV Breisach (www.gruene-breisach.de) gerne zur Verfügung.

Erstellt am Freitag, 12. März 2010
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Endspurt zur Bundestagswahl

Am Sonntag wird gewählt. Dabei kommt es auf jede Stimme an, um Schwarz-Gelb zu verhindern und Bündnis 90/Die Grünen zu einer Kraft im Parlament zu machen, an der niemand vorbeikommt. Jürgen Trittin erklärt in einem Video, worum es jetzt in den letzten Stunden geht. Wer noch unentschieden ist, der oder dem hilft es vielleicht weiter, die Briefe zur Wahl zu lesen. Auch das Wahlprogramm steht natürlich online.

Wem das nicht reicht: ab heute, 18 Uhr, startet die Aktion »Drei Tage wach«, bei der ein Team aus Freiwilligen alle noch offenen Fragen beantwortet – live im Videostream.

Als Kreisverband Breisgau-Hochschwarzwald sind wir an drei Wahlkreisen beteiligt.

Kerstin AndreaeIm Wahlkreis Freiburg kandidiert für uns Kerstin Andreae, wirtschaftspolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion und Spitzenkandidatin der baden-württembergischen Grünen. Ihr Ziel ist es, das Freiburger Direktmandat zu erhalten. Im Wahlkreis Freiburg kommt es also nicht nur auf die Zweitstimme an, die darüber entscheidet, wie stark die Grünen im Bundestag insgesamt werden, sondern auch auf die Erststimme.

Gestern fand von 18 bis 20 Uhr findet in der Jackson-Pollock-Bar in Freiburg die letzte Veranstaltung der Reihe »bei Andreae« statt. Mit dabei waren Sven Giegold, bekannt durch Attac, inzwischen für die Grünen im Europaparlament, und Dr. Daniel Dahm von der Utopia-Stiftung. Thema war »Konsum global – wer bezahlt die Rechnung«.

Am heutigen Freitag, dem 25.09., kann mit Kerstin Andreae gechattet werden. Unter der Adresse http://www.chat.gruene-bw.de/ startet ab 19 Uhr der Chat.

Samstag vormittag ist Kerstin Andreae beim Infostand in der Freiburger Innenstadt.

Die grüne Wahlparty findet am Sonntag ab 18 Uhr im »Waldsee« in Freiburg statt.

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Ruth Cremer-RickenRuth Cremer-Ricken kandidiert für uns im Wahlkreis Waldshut. Auch hier kann es sinnvoll sein, nicht nur mit der Zweitstimme, sondern mit beiden Stimmen grün zu wählen.

Am Freitag wird es nachmittags einen Infostand auf dem Wochenmarkt vorm Rathaus in Gundelfingen geben. Von 15 bis 16 Uhr ist ein Besuch des Bauernmarktes in St. Peter (Klosterhof St. Peter) mit Ruth Cremer-Ricken geplant, von 17 bis 18 Uhr im Glottertal. Am Samstag wird es am Vormittag in der Ortsmitte Gundelfingen einen weiteren Infostand geben (Sonneplatz).

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Karl Menniken-MartensenIm Wahlkreis Lörrach-Müllheim ist Karl Mennicken-Martensen unser Kandidat. Hier ruft der KV Lörrach dazu auf, mit beiden Stimmen grün zu wählen.

Karl Mennicken-Martensen ist heute (Freitag) in Müllheim und morgen in Kandern, Schopfheim und Lörrach, weitere grüne Stände gibt es Samstag jeweils auf dem Wochenmarkt in Müllheim und in Neuenburg.

Die Wahlparty im Wahlkreis Lörrach-Müllheim findet am Sonntag nicht wie ursprünglich angekündigt in der Kaltenbachstiftung, sondern im Gruppenraum der Ev. Friedensgemeinde Lörrach, Bächlinweg 1. in Lörrach statt.

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In allen drei Wahlkreisen heißt es also, jetzt mit Stimmen für grün ein starkes Zeichen dafür zusetzt, dass nur starke Grüne Wege aus der Krise weisen können. Es geht um’s Ganze: Wirtschafts- und Finanzkrise und die Klima- und Umweltkrise gehören zusammen und können nur zusammen gelöst werden. Deswegen: am Sonnatg grün wählen!

aus der krise hilft nur grün

Erstellt am Donnerstag, 24. September 2009
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Fragen an Kerstin Andreae

In der SWR-Reihe »Die Wahl bei uns« wurde gestern Kerstin Andreae befragt – vor allem mit Fragen der ZuschauerInnen. Wer’s nachhören und anschauen möchte, hat beim SWR online die Chance dazu. Lohnt sich!

Und wer selber noch Fragen stellen will: morgen – am Freitag – gibt es ab 13:30 Uhr einen Livechat mit Kerstin bei fudder.de.

aus der krise hilft nur grün

Erstellt am Donnerstag, 17. September 2009
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»Bei Andreae!« – Talk in der Jackson Pollock Bar

Kerstin Andreae, Spitzenkandidatin der baden-württembergischen Grünen und Direktkandidatin für das Freiburger Bundestagsmandat, lädt zu drei Terminen der Reihe »Bei Andreae!« in die Freiburger Jackson Pollock Bar ein (beim Stadttheater).

Am Donnerstag, den 27. August sind ab 18:00 Uhr Renate Künast und Susanne Klinger (»Alphamädchen«) zu Gast. Thema des Abends: »Karriere und Kinder? Warum Feminismus das Leben schöner macht«.

Am Donnerstag, den 10. September, heißt es ab 18:00 Uhr »Kampagne Klimaschutz – Eine Stadt macht blau« mit dem Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer.

Das dritte Gespräch findet am Donnerstag, den 24. September statt (ebenfalls ab 18:00 Uhr). Unter dem Motto »Konsum global – wer bezahlt die Rechnung?« hat Kerstin Andreae den grünen Europaabgeordneten Sven Giegold und Dr. Daniel Dahm von der Utopia-Stiftung eingeladen.

aus der krise hilft nur grün

Erstellt am Mittwoch, 19. August 2009
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Sa., 11. Juli 2009: Landesweite Auftaktveranstaltung zur Bundestagswahl in Freiburg

Plakat Auftakt Bundestagswahl 2009Am Samstag, dem 11. Juli 2009 findet ab 14 Uhr im Ganter-Biergarten in Freiburg der grüne Auftakt zur Bundestagswahl für Baden-Württemberg statt.

Mit dabei sind die grünen SpitzenkandidatInnen Kerstin Andreae und Fritz Kuhn. Erwartet werden außerdem Freiburgs Oberbürgermeister Dieter Salomon, Alex Bonde, grüner Bundestagsabgeordneter aus dem Wahlkreis Emmendingen sowie der Landesvorsitzende Daniel Mouratidis.

Für einen guten Auftakt in den Wahlkampf (und für gute Unterhaltung) sorgt das Kulturprogramm: Thomas Schreckenberger (Kabarett), Andreas Braun mit Miklós Vajna (Chansons) sowie das Accoustic Fun Orchestra.

Auch für die Kleinen wird was geboten: das Freiburger Spielmobil kommt mit seinem Kinderprogramm dazu.

Erstellt am Donnerstag, 25. Juni 2009
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Milchkrisengipfel: Nur Handeln hilft den Bauern in Südbaden

Pressemitteilung von Kerstin Andreae, MdB

Wir Grünen wollen eine nachhaltige, qualitativ hochwertige und umweltgerechte Milcherzeugung bei fairen Verbraucherpreisen. Nur eine solche Milcherzeugung kann das Auskommen der bäuerlichen Betriebe sichern, landschaftsgestalterische Funktionen übernehmen und einen wichtigen Beitrag für die Entwicklung der ländlichen Regionen leisten.

Darum unterstützen wir auch die Forderungen des Bund Deutscher Milchviehhalter (BDM) nach fairen Milchpreisen, einem vernünftigen Milchmengenmanagement sowie gezielter Förderungen regionaler Direktvermarktungsmaßnahmen.

Seit Jahren haben die Milchbauern mit Erzeugerpreisen zu kämpfen, die ihre Kosten nur unzureichend decken und die geleistete Arbeit nicht adäquat entlohnen. Dies trifft gerade auch die südbadischen Milchbauern in der Mittelgebirgsregion und mit ihren Grünlandflächen.

»Wenn die Milchwirtschaft keine Existenzgrundlage bietet, werden immer mehr Bauern aus der Milcherzeugung aussteigen. Für die Verbraucherinnen und Verbraucher wäre das die schlechteste Lösung«, so die Bundestagsabgeordnete Kerstin Andreae. »Gerade in Südbaden, wo es sehr viele kleine Höfe gibt, wäre dadurch auch der Erhalt der Kulturlandschaft gefährdet – mit negativen Folgen für den regionalen Tourismus.«

Was jetzt in Berlin von Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner als konkrete Hilfe für die Milchbauern verkauft wird, ist nichts als Aktionismus und heiße Luft. Die Bauern haben sich schon einmal auf die Zusicherung aus Berlin verlassen und sind enttäuscht worden.

Erstellt am Donnerstag, 30. April 2009
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